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Immer wieder ePost


Momentan kommen viele Besucher über die Suchmaschinen hierher, die nach Informationen zum Thema “ePost” suchen. Die anderen zwei großen Themen die momentan vorherrschen sind “Turmventilatoren” und “Wärme Mücken“. Zwei gerade jetzt recht interessante Themen, auch wenn es zumindest hier wieder kühler wurde.

Aber hier soll es sich noch einmal um die ePost handeln.

Allerdings will ich gar nicht auf die einzelnen Punkte der AGB eingehen, das können andere besser. In sofern kann ich nur gutjahr’s blog empfehlen. Er hat einige Fragen an die Post gestellt, und nach etlichem Warten auch Antwort bekommen. Sogar im Doppelpack.
Egal ob man den Nutzen gut oder schlecht findet, lesenswert ist der Artikel auf alle Fälle. Ebenso das da eingebundene Interview mit dem bekannten Anwalt Udo Vetter.

Ich hatte mich bereits bei meinem ersten Beitrag zum Thema ePost angemeldet um diesen Dienst zu testen. Aber bisher hat die Post mir keinerlei Daten zugeschickt. Das finde ich ein gutes Bild, was da vermittelt wird.

In meinem ersten Beitrag zur ePost gibt es aber schon einen Kommentator, der seine ersten Erfahrungen damit sammeln konnte. Ich bin gespannt wann ich auch mal testen darf. ;)

Ansonsten noch zwei weitere, interessante, Blogposts und deren Meinung zum Thema ePost:

So, und damit nicht immer nur nützliche Produkte vorgestellt werden, oder über Dienste wie die ePost gelästert wird, starte ich nächste Woche eine kleine Verlosung. Was es gibt, und wie ihr die Chance habt die Sachen zu bekommen erfahrt ihr aber erst nächste Woche. ;)   Das ist auch der Grund, warum der heutige Beitrag etwas kürzer ausfällt.


Mein neuer MP3-Player – Sansa Clip+


Ich hatte ja schon in dem letzten Hörbuch-Artikel erwähnt das mein MP3-Player, der im Audible-Bundle* kam, irgendwie eine Macke hat. Mittlerweile gibt es von audible auch ein anderes Gerät, aber das hat damit nichts zu tun. Ich hatte wohl ein leicht defektes Gerät erwischt. Es waren immer mal wieder Knackser zu hören. An den Kopfhörer lag es nicht, das konnte ich testen. Und im Hörbuch selber waren sie auch nicht.

Sansa Clip+ MP3-PlayerNatürlich habe ich volle Garantie auf das Gerät, aber ich gebe es zu, ich hatte da schon einen anderen MP3-Player ins Auge gefasst. In sofern war mir die Macke des alten Gerätes recht egal.

Ja, und nun habe ich einen neuen MP3-Player geholt und natürlich getestet.

Der SanDisk Sansa Clip+* ist es geworden. In der handlichen Größe von 8GB. Wobei “Größe” bei diesem Gerät nicht auf die Abmessungen zu beziehen ist. Mit einer Breite von 3,5cm und einer Höhe von 5,5cm ist er nämlich klein. Auch wenn er gute 1,5cm dick ist. Das aber nur, weil sein Namensgeber fest integriert ist: Ein Clip.

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Sigg-Flaschen – einfach praktisch


Trinken muss ja jeder. Zuhause ist dies immer kein Problem. Auch unterwegs ist dies ja kein Problem, wenn man eine Flasche Mineralwasser oder andere fertige Getränke mit nimmt. Die Flasche ist immer dabei.

Wenn man nun aber eben kein Standard-Getränk mitnehmen möchte, oder beim Sport sein eigenes isotonisches Getränk mitnehmen möchte braucht eine Flasche. Eine alte Getränkeflasche geht natürlich. Oft.
Aber eben auch nicht immer.

Sigg Flasche

Sigg Flasche

Sehr praktisch sind die Flaschen der Firma Sigg*. Diese Flaschen sind aus Alu, und daher auch recht leicht. Von innen natürlich beschichtet.

In diesen lichtdichten Flaschen kann man so bequem alle Getränke mit nehmen. Auch kohlensäurehaltige Getränke zerstören die Flasche nicht. Der Deckel besitzt eine gute Dichtung, die auch im Fall der Fälle einzeln getauscht werden kann. So kann man zum Beispiel selber gemischte Apfelschorle mitnehmen- Für sich, oder für Kinder.

Diese Flaschen gibt es in den verschiedenen Farben und Designs sowie verschiedenen Größen. So sind auch kleine Flaschen dabei die mit Kinder-Motiven versehen sind.

Natürlich gib es auch Nachbauten, aber bisher habe ich noch nicht wirklich eine Flasche gefunden, die an die original Sigg-Flaschen heran kommt. Oftmals hat man dann leider schneller als man möchte eine neue Flasche zu kaufen.

Zumal auch das Zubehör- und Ersatzteilprogramm sehr gut ist. So gibt es die verschiedenen Verschlüsse (einfacher Schraubverschluss, historischer Verschluss und die Sports-Cap) einzeln zu kaufen. Sollte die Flasche runter fallen und neben einer (meist völlig harmlosen) Beule der Verschluss beschädigt sein kann man diesen nachkaufen. Günstiger, als eine komplett neue Flasche.

Meine alte Sigg-Flasche habe ich nun um eine weitere Flasche ergänzt. Dieser Sommer war einfach zu warm bisher. Und dank Gürtelhalter oder Fahrrad-halter kann die Flasche auch bei den meisten Sportarten direkt mitgenommen werden. Besser die Flüssigkeiten halten als billig Plastikflaschen tut sie auf jeden Fall. Ich möchte sie nicht mehr missen.

(Sehr nett ist übrigens die Neopren-Hülle. Macht die Flasche noch unempfindlicher gegen Stöße und kann sogar kühlen)


Was kühles im Sommer – Eis


Der Sommer dieses Jahr ist wirklich warm. Für viele auch schon wieder zu warm.

Wie jeden warmen Sommer sind in vielen Geschäften die Ventilatoren ausverkauft. Erst gestern bin ich erst wieder in einem Geschäft auf einen entsprechenden Hinweis gestoßen.  Ich hab ja glücklicherweise einen guten Turmventilator in Betrieb.

Krups Eismaschine

Krups Eismaschine

Aber es bringen ja nicht nur Ventilatoren Abkühlung in einen heißen Tag. Es hilft auch wenn man kühles Wasser über seine Handgelenke laufen lässt, oder wenn selbst das nicht mehr hilft: kaltes Wasser über den Kopf.

So sehr das auch kühlt, lecker ist das eher nicht.

Aber wofür gibt es Eisdielen? Genau, um Eis zu kaufen.
Leckeres, kühles Eis. In den verschiedensten Geschmacksrichtungen.

Meistens hat man ja in seiner “Nähe” ein paar Eisdielen. Jedenfalls in der Stadt und größeren Orten. Ein paar gute, und leider auch weniger gute Eisdielen. Aber wer gut ist und wer eher nicht hat man schnell raus. Hier ist zum Beispiel die Eisdiele im Ort nicht schlecht, aber im Nachbarort, die ist besser. Und eine kleine Radtour dahin und man hat sich das Eis wirklich verdient.

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ePost – Sinnvoll oder Sinnlos?


Der neueste Dienst der Post ist da. Jetzt wird viel geworben, sogar mit einem Gewinnspiel.
Doch worum dreht es sich eigentlich bei der ePost, und wie sinnvoll ist das ganze überhaupt?

Der Dienst ePost ist die neue “Email”-Version der Post. Man kann sich kostenlos für eine ePost-Adresse anmelden. Momentan nimmt man da dann auch gleich an einem Gewinnspiel teil.

Und wer die Anmeldung ausfüllt wird auch gleich mit Fragen überschüttet und aufmerksamen Leuten wird klar: Es wird mehr abgefragt als für eine normale Email nötig wäre.

Denn ePost verspricht eine 100% eindeutige Absenderkennzeichnung. Man muss sich nicht nur komplett mit seinen Adress-Daten anmelden, sondern diese auch über PostIdent mit seinem Personalausweis in der Postfiliale seiner Wahl bestätigen.

Wofür ePost

Zuerst stellt sich natürlich die Frage, was dieses ePost eigentlich bringen soll.  Die Post möchte hiermit der Gesetzesinitiative “De-Mail” vorgreifen. Angeblich ist ePost auch bereits komplett kompatibel zum geplanten “De-Mail”, mit dem dann auch verbindliche Kommunikation mit Behörden möglich sein soll. Übrigens in beiden Richtungen. Bescheide und so weiter sollen dann zukünftig auch per Email übermittelt werden können. Wer nicht rechtzeitig in dieses Postfach schaut, was wohl nicht von Email-Clients auslesbar sein wird, verpasst womöglich Fristen. Aber das ist ja ein komplett anderes Thema.

Also, ePost soll eine gesicherte Kommunikation ermöglichen. Ohne das andere diese Email abfangen können. Mit gesicherten Absenderdaten. Wer keine ePost-Adresse hat soll die eMail dann in ausgedruckter Form per normaler Briefpost bekommen.

So soll eine vertrauliche und dank der gesicherten Absenderdaten auch verbindliche Email-Kommunikation auch mit Firmen möglich sein. Zum Beispiel um Verträge abzuschließen.
Außerdem verspricht die ePost eine sichere Ablage für diese eMails, und auch quasi elektronische Einschreiben.

Schauen wir uns einmal die einzelnen Punkte an:

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Taschenlampenkamera DV-130.IR


Ich hatte die letzte Zeit die Chance die Taschenlampenkamera DV-130.IR zu testen.
Den Begriff “Taschenlampenkamera” hatte ich noch nie gehört, aber er trifft perfekt auf dieses Objekt zu. Und ich als Taschenlampen-Fan musste so etwas natürlich testen.

Aber nun mal von Anfang an.

Octacam DV-130.IR mit den beleuchteten Tasten

Octacam DV-130.IR mit den beleuchteten Tasten

Hierbei handelt es sich um eine Taschenlampe. Eine Taschenlampe mit vier weißen LED, die zwar keine besonders helle, aber für den Nahbereich völlig ausreichende Ausleuchtung erreicht.
Betrieben wird die Taschenlampe durch den fest integrierten Lithium-Polymer-Akku. Dieser Hochleistungs-Akku verspricht alleine von der Bauart her mehr Leistung als ein herkömmlicher NiCd- oder NiMH-Akku. Und bei meinen Tests war die Leistung des Lithium-Polymer-Akku auch immer ausreichend. Laut Anleitung reicht die Ladung für 2,5 Stunden Betrieb.  So wird der kleine Nachteil des Akkus auch gleich relativiert: Man kann den Akku nicht wechseln.
Geladen wird das ganze über ein USB-Kabel. Entweder vom Computer oder dem mitgeliefertem Netzteil mit USB-Anschluss (das so auch andere Geräte laden kann).

Neben den Grundfunktionen einer jeden Taschenlampe bietet diese Taschenlampenkamera noch zwei weitere Besonderheiten. Zum einen die Kamera-Funktion, zum anderen die IR-LEDs.

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Schöne Abende auf dem Balkon


Bei so schönem Wetter macht es auch wieder Spaß den Abend gemütlich auf dem Balkon zu verbringen. Oder natürlich der Terrasse.

Die Luft ist auch nach einem heißen Tag meist eher angenehm, und vor allem angenehm warm. Es ist noch nicht zu dunkel. Also wirklich die beste Zeit um den Balkon zu genießen.

Tagsüber kann das ganze ja schon einmal ganz schön warm werden, und man benötigt eigentlich einen Ventilator. Aber die ersten Ausverkauft-Zeichen für Ventilatoren tauchen schon auf.  Also doch eher die laueren Abendstunden.
Mal abgesehen davon, das ein Ventilator auf dem Balkon vielleicht nicht wirklich optimal ist. Dann doch eher eine Markise.

Aber gerade für die Abendstunden auf dem Balkon, wenn das Licht langsam weniger wird, sind kleine Windlichter* ideal. Sie geben einem ein klein bisschen Licht, blenden aber nicht.
Und das Kerzenlicht harmoniert ja auch sehr gut mit der untergehenden Sonne. ;)
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Sanfter wecken geht kaum noch


Wie ja schon vor kurzem geschrieben habe ich momentan einen Sleeptracker zum Test hier.

Und über den schnellen Versand und die Verpackung habe ich ja bereits ein wenig im Unboxing-Video gesagt. Aber nun, nachdem ich den Wecker ein paar Tage testen konnte kommt hier mein Eindruck.

Äußeres

Sleeptracker

Sleeptracker

Wie im Video bereits gesagt ist der Sleeptracker elite vom Aussehen her nicht mein Favorit. Das Gerät erinnert mich an frühere Digitaluhren die ich hatte. Allerdings muss man natürlich fairerweise sagen das man die Uhr beim schlafen nicht sieht.

Sowohl die Gehäuse-Oberseite, als auch das Armband, sind komplett aus Plastik. Die Gehäuse-Rückseite ist eine Metall-Platte. Insgesamt ist das Gehäuse aber ordentlich verarbeitet. Sowohl Plastik als auch der Metalldeckel sind stabil und sitzen absolut passend. Das Armband ist flexibel genug.
Also von der Verarbeitung und der Wertigkeit der Materialien kann man nicht meckern. Die sind absolut in Ordnung.

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Das Buch des Teufels – C. J. Sansom


Ich liebe historische Romane.
Oftmals mag ich gerade die so für uns irgendwie doch fremde Welt.

So konnte ich dem Buch “Das Buch des Teufels” von C. J. Sansom nicht widerstehen. Ein historischer Kriminalroman. Und dann noch den Teufel im Titel. Das muss doch gut sein.

Das Buch des Teufels

Das Buch des Teufels

Nein. Der “Teufel” war nicht der Grund für mich das Buch zu kaufen. Aber der Klappentext gefiel mir. Was ich erst später feststelle: es ist der vierte Teil einer Reihe.
Doch zum Glück ist jeder Band für sich selber lesbar.
Denn ich habe es schon öfters erlebt das ein Band einer Reihe nur wirklich Sinn macht, wenn man die Vorgänger gelesen hat. Deswegen bin ich bei so etwas immer kritisch. Hier war es aber kein Problem. Bis auf ein paar Anspielungen, die nicht die Geschichte bestimmten, konnte ich nichts entdecken.

Aber nun zur Geschichte:

Das Buch des Teufels spielt in der Tudorzeit in England. Genauer gesagt in London, kurz vor der Heirat von Heinrich VIII. mit seiner sechsten Ehefrau Catherine Parr.

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Etwas kühles zum Trinken dank Kühltasche


Die Temperaturen sind momentan ja doch deutlich wärmer.
Und wenn es so bleibt freut man sich über seinen Ventilator. Oder bekommt noch einen gekauft.

Aber eine kühle Brise ist momentan ja nicht das einzig Erfrischendes. Es geht doch nichts über ein schön gekühltes Getränk. Auch wenn die Ärzte eher zu warmen Getränken raten. Aber wer hört schon immer auf seinen Arzt? ;)

Kühltasche

Kühltasche Mobicool S25*

Ok. Ab und an mal einen schönen Tee oder Kaffee, aber meistens dann doch lieber was Kühles. Nichts eiskaltes, aber halt gekühlt.
Zuhause ist dies ja auch kein Problem. Einen Kühlschrank hat heutzutage ja eigentlich jeder. Eine Flasche Mineralwasser, oder anderes ;) , bleibt hier natürlich immer schön kühl.

Aber was ist in der Firma? Nicht jeder hat in der Firma eine Möglichkeit ein Getränk kalt zu stellen, oder kalte Getränke zu kaufen. Und vor allem: was ist unterwegs? Wenn man ein Picknick macht. Oder einfach mal so unterwegs ist?

Hier gibt es natürlich Kühltaschen*.

Aber die Auswahl ist groß.

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